Über mich


Was ich kann: Schon seit der Jugend ist das Schreiben meine wahre Leidenschaft. Daraus hat sich über die Jahrzehnte ein kreatives Handwerk entwickelt: Ich schreibe Familiengeschichte. Wie ein roter Faden zieht sich die Beschäftigung mit Biografien durch mein Arbeitsleben.

Mein Handwerkszeug? 

  • Neugierde und Empathie beim Fragen stellen 
  • waches Zuhören 
  • fokussierte Recherche 
  • die Fähigkeit, den Blick auf Wesentliches oder vordergründig Nebensächliches zu richten, Zusammenhänge zu erkennen und Strukturierungen durchzuführen 
  • das Selbstbewusstsein, Gesagtes zu hinterfragen 
  • das Talent, beim Schreibprozess beherzt und zielgruppengerecht zu formulieren 
  • ausdauernde Korrekturbereitschaft 
  • die Freude daran, aus der Fülle der Details unterhaltend lesbare Bilder zu komponieren 

 
Was mich daran reizt: Menschen und ihr persönlicher wie beruflicher Werdegang interessieren, ja faszinieren mich. Biografisches Schreiben bringt mir Freude. Vor allem dann, wenn ich Persönlichkeiten nachvollziehbar mache, die zuvor niemand ausführlicher thematisiert hat. Oder wenn ich Familien darstelle, über die bislang weder Fundiertes, noch Zeitgemäßes vorliegt.
 
Wie ich dazu kam: Im Geschichtsstudium kritisierte einmal der Dozent meine Seminararbeit als „zu feuilletonistisch“. Das, was seinerzeit bemängelt wurde, entwickelte ich zu einer meiner Stärken: Ich kann gut erzählen. Und genau das tue ich in den Geschichten der Familien und Einzelbiografien, die ich erarbeite. Anfangs schrieb ich Aufsätze in wissenschaftlichen Zeitschriften und Zeitungsartikel. Dann kamen Broschüren und später umfangreiche Bücher hinzu.
 
Was ich bislang leistete: Ich schrieb über einen Verlagsgründer, einen Hofbankier, eine Zigaretten-Dynastie, eine Reeder-Familie, den letzten Großen eines Unternehmer-Clans oder über einen Patriarchen: Carl Heymann, Moritz von Cohn, die Reemtsmas, die Rickmers, Ernst von Siemens, Wolfgang Grupp… Das Rohmaterial für meine Texte beziehe ich aus Archiven, Dokumenten, Briefen, Büchern und natürlich aus zahlreichen Gesprächen mit Angehörigen. Oftmals gelingt es mir in meinen Texten, Einzelne oder Familien in einen Rahmen zu stellen, den bis dahin keiner sah. Rezensenten und auch Verwandte der Porträtierten bescheinigen mir, gut lesbare, individuell auf verschiedene Zielgruppen zugeschnittene Texte geschaffen zu haben.
 
Was dazu gehört: Meine Gesprächspartner erleben mich als seriösen, lebenserfahrenen Zuhörer, dem sie sich anvertrauen können. Ich erkenne und respektiere Grenzen, denn manches Sagbare ist nicht zur Veröffentlichung geeignet. Auftraggeber und Verlagslektoren schätzen meine Termintreue bei der Abgabe von Manuskripten, denn ich komme auf den Punkt.
 
Was ich Ihnen anbiete: Ich schreibe Ihre Biografie in verschiedenen Formaten, ganz nach Ihren Vorstellungen: Die Kompakte – die Umfassende – die Große. Üblicherweise werden in einer Familiengeschichte 3 Generationen (die Hauptprotagonisten, die Herkunftsfamilie, die Nachfahren) behandelt. Dies umfasst meist einen zeitlichen Rahmen von 100 Jahren. Hierfür kann ich in öffentlich zugänglichen Archiven oder privaten Quellen, in Bibliotheken oder in alten Zeitungsbänden recherchieren. Die Textarbeit erfolgt in enger inhaltlicher und stilistischer Abstimmung mit Ihnen, so dass ein Manuskript gemäß Ihrer Vorstellungen entsteht. Parallel dazu sichte ich Ihre Fotografien und berate Sie bei der möglichen Verwendung der Motive für die Illustration der Familiengeschichte. Sie kann als digitales Dokument oder als kopierte Version bzw. als gedrucktes Buch verbreitet werden. Wenn von Ihnen eine anspruchsvolle Gestaltung gewünscht ist, kann ich einen erfahrenen Grafiker einbinden, die etwa Ihren Stammbaum individuell zeichnen und ein komplettes Layout des Buches erstellen. Dies allerdings ist mit zusätzlichen Kosten für den Grafiker verbunden. 
 

Was nicht geht: Ich bin ein Autor, der schreibender Dienstleister ist, aber jemand mit eigenem Kopf. Einige Unverträglichkeiten habe ich, die ich zu respektieren bitte: Ich kann keine Kriegsverherrlichung, Rassistisches oder etwa Holocaust-Leugnung schreiben.